zum Inhalt

Neues

Neugierig blickte sie durchs Mikroskop und schlug vor, dass ihr Parteifreund, Umweltminister Robert Habeck, dies unbedingt mal sehen müsste.

Eka von Kalben besucht die Werkstätten Materialhof

Eka von Kalben zeigt sich beeindruckt von den vielfältigen Arbeits- und Betreuungsangeboten der Werkstätten Materialhof

Am Freitag, den 16. Januar besuchte die Fraktionsvorsitzende der Grünen Eka von Kalben in Begleitung von Landespastor Heiko Naß und Kay-Gunnar Rohwer vom Diakonischen Werk die Werkstätten Materialhof in Rendsburg. Bei einem Rundgang durch die Einrichtung zeigte sich Frau von Kalben beeindruckt von den vielfältigen Angeboten der Werkstatt für Menschen mit psychischen Handicaps.

Gut 300 Menschen mit Depressionen, Schizophrenie, Zwangsneurosen, Persönlichkeitsstörungen und anderen psychischen Erkrankungen werden hier gefördert. Unter fachkundiger Anleitung sind sie in 19 verschiedenen Arbeitsbereichen tätig, bieten Dienstleistungen an und produzieren hochwertige Produkte für Privat- und Firmenkunden.

Der Ohrensessel aus der Polsterei, der Ring aus der schmuckschmiede, die Zeitung von vor 100 Jahren aus dem Lettershop und vieles mehr -  Frau von Kalben war begeistert von zahlreichen Produkten und gestand: „Gedanklich bin ich schon beim Einkauf!“ Auch bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sah sie durchaus Kooperationsmöglichkeiten, so z.B. bei der Ausstattung von Flüchtlingsheimen mit günstigen, wiederaufbereiteten PCs aus der Remarketing-nord-Arbeitsgruppe der Werkstätten Materialhof.

In allen Arbeitsbereichen suchte Frau von Kalben interessiert das Gespräch mit den Beschäftigten, um sich über die Arbeitsbedingungen zu informieren. Vertreter des Werkstattrates – der Interessenvertretung der Beschäftigten mit Handicap – nutzten die Gelegenheit, um der Politikerin zu sagen, wie wichtig die Arbeit in den Werkstätten Materialhof für sie ist. „Ich bin froh hier in einem geschützten Rahmen arbeiten zu können. In der freien Wirtschaft wäre dies aufgrund meines psychischen Handicaps nicht möglich“, so Werkstattrat Willi Papendick.

Georg Kallsen – Vorsitzender der Geschäftsführung der Gruppe Norddeutsche Gesellschaft für Diakonie, zu der die Werkstätten Materialhof gehören – und Einrichtungsleiter Norbert Eggers freuten sich sehr über den Besuch und die kooperativen Gespräche mit der Politikerin.

Lesen Sie mehr
Asylbewerber 
B. von Lüttichau von Flüchtlingsbeirat Hüttener Berge
M. Wessels (r.) vom Kompass FahrradCenter

Praktische Hilfe für Flüchtlinge: Kompass `98 spendet Fahrräder

Krieg, Verfolgung, Hunger oder Gewalt – Menschen, die sich auf die Flucht begeben, haben Schreckliches erlebt. Das Zuhause, die Freunde und Familie lässt niemand leichtfertig zurück. Flüchtlinge, die zu uns kommen, haben alles verloren und brauchen dringend Unterstützung.

Vor diesem Hintergrund starteten die Mitarbeiter und Beschäftigten des Kompass `98, einer Werkstatt für Menschen mit psychischen Behinderungen in Eckernförde, eine Sammelaktion, um Flüchtlingen in der Region konkret zu helfen. Zum Kompass `98 gehört unter anderen eine Fahrradwerkstatt, in der gebrauchte Fahrräder professionell wieder aufgearbeitet werden. Dank der Geldspenden konnten Anfang Januar drei verkehrstüchtig ausgerüstete Fahrräder an Flüchtlinge im Asylbewerberheim in Ramsdorf in den Hüttener Bergen übergeben werden.

Dankbar nahmen Ammar und Sharhbil die Fahrräder stellvertretend für die insgesamt 23 in Ramsdorf untergebrachten Flüchtlinge entgegen. Die beiden Syrier freuen sich sehr, denn die Räder bedeuten für sie ein Stück Selbstständigkeit. Auch Bibeth von Lüttichau, die sich im Amt Hüttener Berge ehrenamtlich im Flüchtlingsbeirat engagiert und auf deren Initiative die Fahrradspende beruht, kann dies nur bestätigen: „Ein Fahrrad gehört zu den Wünschen vieler Flüchtlinge. Gerade in ländlichen Regionen bringen die Fahrräder eine enorme Verbesserung der Lebensqualität. Ich hoffe, dass noch viele dem guten Bespiel des Kompass `98 folgen.“ „Wir wollen uns mit den Flüchtlingen solidarisch zeigen und ihnen helfen in ihrer neuen fremden Heimat etwas mobiler zu werden“, ergänzt Michael Wessels, Leiter des Kompass Fahrradcenters. „Der Bedarf ist groß, daher würden wir uns sehr über weitere Fahrradspenden freuen.“ Kontakt (04351/475703)

Lesen Sie mehr
Symbolische Schlüsselübergabe (v.l.): Architekt Hartmut Meyer, Werkstatträtin Anja Hansen. Mitarbeitervertreterin Karin Hilgert, Werkstattleiterin Marita Kahn, Geschäftsführer Martin Seehase, Einrichtungsleiter Norbert Eggers (Foto: Eckernförder Zeitung)

Kompass`98 feierte die Erweiterung der Einrichtung mit einem großen Fest.

Bohren, Hämmern, schleifen … die Lärmbelastung im Kolm 10 in Eckernförde war in den letzten Monaten nicht unerheblich. Doch es hat sich gelohnt! Endlich ist die Bauphase vorbei und der lang ersehnte Erweitungsbau ist fertig. Dies wurde am 2. Oktober mit einem offiziellen Empfang und einem Tag der offenen Tür gebührend gefeiert.

Zahlreiche Gäste waren der Einladung gefolgt und zeigten sich begeistert von den neuen Räumlichkeiten. Auch die vielfältigen Angebote und vor allem das wertschätzende Miteinander wurden sehr positiv bemerkt. Die Gastredner aus Politik und Stadtverwaltung betonten in ihren Reden, wie wichtig der Kompass `98 für Menschen mit psychischen Behinderungen in der Region ist. Die stellvertretende Bürgervorsteherin von Eckernförde, Anke Göttsch, lobte Kompass `98 als Arbeitgeber und als professionellen Produzenten und Dienstleister, dessen hochwertige Angebote gerne von den Eckernförder Bürgern, aber auch weit über die Stadttore hinaus von vielen Touristen angenommen werden. Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, Ulrich Hase, hob ausdrücklich die sozialpolitische Notwendigkeit von Einrichtungen wie dem Kompass `98 hervor und forderte: "Hört auf, die Werkstätten für Menschen mit Behinderung in Zeiten der Inklusion in Frage zu stellen!"

Der Erweitungsbau war nötig geworden, denn in der 1998 gegründeten Werkstatt für Menschen mit psychischen Behinderungen, war es angesichts der steigenden Zahl psychischer Erkrankungen in den letzten Jahren langsam eng geworden. Mit der Erweiterung bietet die Einrichtung nun auf insgesamt 2000 Quadratmetern unterstützende Angebote speziell für Menschen mit psychischen Handicaps. Unter fachkundiger Anleitung und sozialpädagogischer Betreuung können hier rund 90 Betroffene Arbeit wieder positiv erleben und je nach Neigung und Fähigkeit in ganz unterschiedlichen Arbeitsfeldern tätig werden. Das reicht von handwerklichen Tätigkeiten wie z.B. im Gartenbau über kreative Arbeit in der Grafischen Abteilung bis hin zum Fahrradverleih. So auch Torben P., der im Kompass `98 in der Küche arbeitet: „Ich bin froh hier arbeiten zu können. Ich weiß, hier bekomme ich die nötige Unterstützung wann immer ich sie brauche. Das Arbeitsklima ist hier ein ganz anderes als außerhalb der Werkstatt. Die Menschen sind einfach freundlicher zu einander."

Lesen Sie mehr
Beratungsgespräch
Iris Spönemann und Dennis Krabbenhöft (l) von den Werkstätten Materialhof freuen sich sehr, dass Thomas R. jetzt eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement begonnen hat. Hier im Bild mit einem weiteren Interessenten.

Mit Unterstützung zur Ausbildung: Werkstätten Materialhof vermitteln erfolgreich

Thomas R.* sitzt in seinem Büro und freut sich. Seit dem 1. August hat er einen der begehrten Ausbildungsplätze als Kaufmann für Büromanagement in einem mittelständischen Unternehmen. Schnell hat er sich eingelebt und schon fast routiniert erledigt er die anfallenden Arbeiten im Büro: archiviert Dokumente, aktualisiert Listen am PC, überprüft Angebote und Rechnungen und übernimmt Post- und Kopieraufgaben.

Das ist nicht selbstverständlich, denn Thomas R. leidet an einer psychischen Erkrankung, aufgrund der er noch vor 2 Jahren nicht auf dem Arbeitsmarkt vermittelbar war. Auf Anraten seiner Mutter wendete er sich damals an die Werkstätten Materialhof, einer Einrichtung im Zentrum von Rendsburg, die sich auf die psychosoziale Unterstützung und berufliche Qualifizierung von Menschen mit psychischen Behinderungen spezialisiert hat.

In 19 Arbeitsfeldern – von der Meeresbiologie bis zur Folienbeschriftung – können Menschen mit psychischen Erkrankungen aller Art sich hier sich unter sozialpädagogischer Betreuung und fachkundiger Anleitung beruflich qualifizieren und unter angepassten Arbeitsbedingungen verschiedene Arbeitsfelder ausprobieren.

Schnell war klar, dass Thomas R. gern etwas mit Computern machen wollte, daher bot sich eine Tätigkeit bei Remarketing-Nord als Arbeitsfeld an. Remarketing-Nord ist eine technisch/kaufmännisch orientierte Arbeitsgruppe, die sich auf die Wiederaufbereitung und den Verkauf von gebrauchten PC spezialisiert hat. Dennis Krabbenhöft leitet den Bereich und  beschreibt Thomas R. so: „Als Thomas zu uns kam war er sehr scheu und zurückhaltend. Er traute sich kaum mit seinen Umfeld zu sprechen und war extrem verschlossen. Es galt also vor allem seine kommunikativen und sozialen Kompetenzen zu erhöhen und sein Selbstbewusstsein zu stärken.“

Dank intensiver Gespräche, Motivationstraining, individueller Förderplanung und enger Zusammenarbeit mit den Angehörigen gelang dies überraschend schnell. Zu Thomas R.’s Aufgaben bei Remarketing-Nord gehörte zunächst die Büroorganisation, die er zuverlässig und schnell bewältigte. Schrittweise wurde daraufhin sein Aufgabenfeld erweitert und der kommunikative Anteil durch Telefondienste und Kundengespräche erhöht. Und damit kam langsam die Sicherheit. Rückblickend ist Thomas R. sehr froh: „Ich red’ halt nicht gern mit Menschen und teilweise hat mich Dennis Krabbenhöft richtig ein bisschen getriezt, wenn ich mit zu Kundengesprächen sollte. Aber mittlerweile bin ich ihm dankbar dafür, das hat mir sehr geholfen. Ich bin viel offener geworden. “

Bereits nach wenigen Monaten hatte sich Thomas R. so gut entwickelt, dass er über einen Ausbildungsplatz außerhalb der Werkstatt nachdachte. Er suchte den Kontakt zur Rendsburger Arbeitsbegleitung, dem Fachdienst der Werkstätten Materialhof und eine Schnittstelle zum allgemeinen Arbeitsmarkt. Diplom-Sozialpädagogin Iris Spönemann unterstützt hier Menschen mit Behinderung dabei auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Gemeinsam erstellten sie ein Fähigkeitsprofil, formulierten einen Lebenslauf und trainierten Akquise- und Bewerbungssituationen. Schon das zweite Akquisetelefonat führte zu einem Vorstellungsgespräch und einem Praktikum!

Gute zwei Monate arbeitete Thomas R. in seinem jetzigen Ausbildungsbetrieb als Praktikant, lernte die Aufgaben und die Kollegen kennen, blieb aber Beschäftigter der Werkstätten Materialhof. Dabei und höhere Anforderungen sind manchmal eine große Herausforderung. Werden diese jedoch wurde er intensiv von Iris Spönemann betreut: „Veränderte Arbeits- und Pausenzeiten, neue Kollegen gemeinsam bewältigt, so führt dies zu einem hohen Maß an Arbeitszufriedenheit und einem gesteigerten Selbstwert der betreuten Menschen. Ich freue mich sehr, dass Thomas R. den Betrieb mit seinen Fähigkeiten und Leistungen überzeugen konnte und ihm ein Ausbildungsplatz angeboten wurde. Wir wünschen ihm von Herzen alles Gute!“

*Name geändert

Lesen Sie mehr
Außenansicht vom Anbau des Kompass 98

Es geht voran: Die neuen Räume im Kompass '98 sind bezogen!

Am 2. Oktober wird offiziell Eröffnung gefeiert!

Lesen Sie mehr
crazy birds und ChorAllen auf der Bühne

Inklusives Chorprojekt der Werkstätten Materialhof auf der Kieler Woche

Gemeinsamer Auftritt der crazy birds und der ChorAllen beim Krachmachtach

Nach dem grandiosen Sieg beim „Krachmachtach“ 2013 war es für die crazy birds eine Frage der Ehre, sich auch diesem Jahr wieder für eine Teilnahme beim inklusiven Songcontest auf der Ratsdiener Bühne zu bewerben.

Der vom Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung ins Leben gerufenen „Krachmachtach“ ist eine gute Gelegenheit, den zahlreichen Besuchern der Kieler Woche das Thema Inklusion etwas näher zu bringen. Neben einer Parade wurde 2014 wieder ein landesweiter Songcontest veranstaltet, für den sich auch die crazy birds aus Rendsburg qualifizierten. Getreu dem Motto der Veranstaltung präsentierten die crazy birds diesmal gemeinsam mit den ChorAllen ein inklusives Chorprojekt.

Die crazy birds sind eines der zahlreichen arbeitsbegleitenden Angebote der Werkstätten Materialhof, einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation für Menschen mit psychischen Handicaps. Die ChorAllen sind der gemischte Chor der Rendsburger Musikschule. Die beiden Chöre kennen sich seit langem und haben schon mehrfach gemeinsam gesungen.

Unter der Leitung von Felicitas Rehbock haben die beiden Chöre sich bei mehreren Workshops auf den „Krach & Musik Songcontest“ vorbereitet und gemeinsam zwei Lieder rund um das Thema „Inklusion“ geschrieben, die sie am 27. Juni einem begeisterten Publikum präsentierten.

Zwar reichte es in diesem Jahr nicht ganz für den ersten Platz – die Konkurrenz war auch wirklich stark – doch dabei sein ist alles! Wie Willi Papendiek, einer der 14 crazy birds, bestätigt: „Wir haben im letzten Jahr gewonnen, nun ist mal jemand anderes dran. Wir haben bei den Proben und hier beim Auftritt zusammen mit den ChorAllen so viel Spaß gehabt, das kann uns keiner nehmen.“

 

Lesen Sie mehr
Er betonte bei seinem Besuch gegenüber Einrichtungsleiter Norbert Eggers (4.v.l), wie wichtig die vielfältigen Unterstützungsangebote für Menschen mit psychischen Erkrankungen in den Werkstätten Materialhof sind. Mit im Bild: Silke Meyer und Ernst Gutschlag (beide Lettershop-mailing & mehr / li.) sowie Stadtarchivarin Dr. Regina-Maria Becker (rechts)
Foto: Sopha

Im Dienste der Stadtgeschichte

Rendsburgs Bürgermeister Pierre Gilgenast lobt die gute Zusammenarbeit zwischen dem Stadtarchiv und dem lettershop der Werkstätten Materialhof

Lesen Sie mehr
Daniel Schmidt (.) und sein Gruppenleiter

Ein neues Ziel vor Augen Mit Unterstützung der Werkstätten Materialhof zur Ausbildungsreife

Daniel Schmidt ist stolz. Richtig stolz, denn er hat es geschafft. Am 1. September beginnt er eine Ausbildung zum Gartenbau-Werker im Bugenhagen Berufsbildungswerk in Timmendorfer Strand. Und das ist nicht selbstverständlich, denn noch vor zwei Jahren galt Daniel Schmidt als nicht „ausbildungsreif“.

Damals war Daniel Schmidt – geplagt von Ängsten, geringem Selbstbewusstsein und psychosomatischen Schmerzen – wenig belastbar und seine Leistungsfähigkeit war schwankend. „Früher hatte ich oft Schmerzen, wenn ich zur Arbeit ging. Ich dachte, ich mach alles falsch“, beschreibt Daniel Schmidt diese Zeit.

2011 kam er daher in den Kompass `98 in Eckernförde – einer Betriebsstätte der Werkstätten Materialhof für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Hier lernte er mit seinem Handicap umzugehen und fand in Gruppenleiter David Köhler die Unterstützung, die er brauchte. „Er war immer für mich da, hat mir zugehört und gemerkt, wenn es mir schlecht ging. Das alles hat mir viel Sicherheit gegeben“, lobt Daniel Schmidt seinen ehemaligen Gruppenleiter.

Neben der fachlichen Qualifizierung in 19 verschiedenen Arbeitsbereichen bieten die Werkstätten Materialhof umfangreiche sozialpädagogische Unterstützungsangebote, um den betreuten Menschen, den Weg auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu erleichtern.  „Viele kommen mit der Angst, dass eine Werkstatt für Behinderte die Endstation ist“, sagt Daniel Schmidt. „Doch das ist nicht so, im Gegenteil! Hier findet man genau die Unterstützung, die man braucht, um voran zu kommen. Ich kann nur jedem empfehlen, diese Hilfe anzunehmen.“

Daniel Schmidt hat diese Hilfe angenommen. Stück für Stück konnte er so seine Leistungsfähigkeit steigern. Während er anfangs nur stundenweise arbeiten konnte, bewältigt Daniel Schmidt nun sogar problemlos Stresssituationen, die von Gruppenleiter David Köhler gezielt trainiert wurden, um den Übergang zu erleichtern. Daniel Schmidt ist daran gewachsen. Aus ihm ist ein freundlicher, selbstbewusster Mann geworden, der seine Ziele angeht.

Am 14. Oktober 2013 laden die Werkstätten Materialhof von 15.30 bis 16.30 Uhr im café tagespost in der Bahnhofstraße 12-16 in Rendsburg zu einer Infoveranstaltung zum Thema „Berufliche Rehabilitation für Menschen mit psychischen Behinderungen“ ein. Betroffene und Angehörige sind herzlich eingeladen, sich unverbindlich über die Unterstützungsangebote und Arbeitsbereiche der Werkstätten Materialhof zu informieren. Im Rahmen der Veranstaltung ist eine kurze Werkstattführung geplant.

Lesen Sie mehr
Die Band in Aktion

Crazy birds gewinnen 1. Preis beim Songcontest am Krach-Mach-Tach

Toller Auftritt der crazy birds auf der Kieler Woche
Der Werkstatt-Chor der Werkstätten Materialhof gewann am 28.6. auf der Jungen Bühne den 1.Preis beim „Krach & Musik Songcontest“

Ein wenig Lampenfieber war schon dabei, als die crazy birds im Rahmen des diesjährigen „Krach-Mach-Tachs“ auf die Junge Bühne in Kiel traten: Kein Wunder, denn vor einem so großen Publikum hatte der Chor der Werkstätten Materialhof aus Rendsburg noch nie gesungen. Doch die Aufregung der 14 Sängerinnen und Sänger legte sich schnell, denn der Funke sprang über und das Publikum applaudierte begeistert.

Zum ersten Mail fand in diesem Jahr der vom Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung des Landes Schleswig-Holstein ins Leben gerufene Krach-Mach-Tach während der Kieler Woche statt. Um den zahlreichen Besuchern der Kieler Woche das Thema Inklusion näher zu bringen, wurde erstmals ein landesweiter, inklusiver Song-Contest veranstaltet, für den sich auch die crazy birds aus Rendsburg qualifiziert hatten.

Der Chor crazy birds ist ein beliebtes arbeitsbegleitendes Angebot der Werkstätten Materialhof, einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation für Menschen mit psychischen Handicaps. Seit vielen Jahren singen sie unter Leitung von Felicitas Rehbock und das mit stetig wachsendem Erfolg. Wer sich davon persönlich überzeugen möchte, kann die crazy birds gerne für Veranstaltungen buchen (Kontakt: 04331 / 1433-13).

Lesen Sie mehr
Außenansicht der Werkstatt für Folienbeschriftung.

… die Beschrifter sind umgezogen!

Die Werkstatt für Folienbeschriftung befindet sich jetzt in der Kollunder Straße 9 in Rendsburg

Lesen Sie mehr
Neu in der schmuckschmiede: Edle Schmuckstücke und Geschenke mit Rendsburger Silhouette.

Neue Stadtansichten: Die schmuckschmiede bringt neue Schmuckserie mit Rendsburgmotiv auf den Markt.

Dass es in der in der schmuckschmiede in der Bahnhofstraße 12-16 viele schöne Ringe, Broschen und Ketten gibt, ist in Rendsburg seit langem bekannt. Wer auf der Suche nach einem ausgefallenen Schmuckstück ist, schaut gern in dem Werkstattladen vorbei.

Nun gibt es hier etwas ganz besonderes zu kaufen: Goldschmiedemeister Matthias Behring und sein Team haben eine neue „Rendsburger Schmuckserie“ entworfen, auf der die Silhouette der Stadt mit all ihren Sehenswürdigkeiten zu erkennen ist. Hochbrücke, Rathaus, Theater, Christuskirche und viele weitere Rendsburger Gebäude sind als filigrane Kontur auf edlen Schmuckstücken zu sehen.

Aktuelle sind in der Rendsburg-Serie Kravattenklammern und -nadeln, Broschen sowie verschiedenste Ringvarianten erhältlich.  Auch Lesezeichen, Kugelschreiber,  Gläser  und ähnliches können mit der schönen Silhouette verziert werden. Auf Wunsch können sogar  Firmenlogos mit integriert werden.

Ob als offizielles Firmenpräsent oder einfach so: Die neue Rendsburger Schmuckserie ist das ideale Geschenk für all jene, die ihre Stadtverbundenheit elegant zum Ausdruck bringen wollen.

Lesen Sie mehr
Während des Freiwilligen sozialen Jahres in der schmuckschmiede in Rendsburg hat Till Klaar viele Erfahrungen sammeln können.

365 Tage Sinn

Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligen Dienst in den Werkstätten Materialhof:

Orientierung, Berufsvorbereitung, Lebenserfahrung und persönliche Reife.
Mit 19 verschiedenen Arbeitsbereichen bieten die Werkstätten Materialhof eine Große Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten!

Lesen Sie mehr

Werkstätten Materialhof / Kompass `98

Teilhabe am Arbeitsleben

Die Werkstätten Materialhof und ihre Betriebsstätte Kompass `98 bieten Menschen mit psychischen Behinderungen in Rendsburg und Eckernförde berufliche Bildung und Arbeit.

Als anerkannte Werkstatt für Menschen mit psychischen Behinderungen ( WfpbM / WfbM ) blicken wir auf über 20 Jahre Erfahrung zurück. In vielfältigen Arbeitsbereichen haben die Beschäftigten der Werkstätten Materialhof die Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten zu entfalten und persönliche Stärken zu entdecken.

Unter qualifizierter Anleitung von Fachkräften zur Berufsförderung, Sozialpädagogen, Ergotherapeuten etc. fertigen in den Werkstätten Materialhof und im Kompass `98 rund 280 Menschen mit den unterschiedlichsten psychischen Erkrankungen hochwertige Produkte und bieten professionelle Dienstleistungen. Dank der Qualität ihrer Arbeit sind die Werkstätten Materialhof zu einem leistungsstarken Partner von Handel und Wirtschaft geworden.

Professionelle Produkte und Dienstleistungen

Wir liefern Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Archivierung, Bistro, Büro, Cafe Tagespost, EDV, Fahrrad, Folienbeschriftung, Gartenbau, Gravur, Hausmeisterei, Lettershop, Meeresbiologie, Montage, Polsterei, Remarketing, Schmuck, Schneiderei, Siebdruck, Tischlerei, Verpackung, Versand, Werbung … und vieles andere mehr.

Sprechen Sie uns an! Wir freuen uns auf Sie!

 

Norbert Eggers

Werkstätten Materialhof
Einrichtungsleiter
Bahnhofstrasse 12-16
24768 Rendsburg

T 0 43 31 | 14 33 - 0
F 0 43 31 | 14 33 - 33

E-Mail schreiben

Marita Kahn

Kompass `98
Werkstattleiterin
Kolm 10
24340 Eckernförde

T 0 43 51 | 7 16 91 - 0
F 0 43 51 | 7 16 91 - 14

E-Mail schreiben